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13.06.2014 - News gehen online

Ab heute informieren wir Sie an dieser Stelle regelmäßig über Neuigkeiten rund um das Thema Auto.

 

Ihr Team vom Autohaus am Sachsenwald

Per "Drahtesel" die Natur erkunden...

Mobil mit Rad und Auto

Zweiräder reisen mit: Autos nehmen Bikes mit Fahrradträgern huckepack. Foto: ProMotor

Autos sind per se Transportmittel. Warum sie also nicht auch als Packesel für Bikes nutzen? Mit dem Fahrzeug wird das Traumziel angesteuert, mit dem Rad geht es weiter in die Natur. Fahrradträger halten die Bikes huckepack auf und am Auto fest im Griff. 

Die Systeme punkten mit Leichtigkeit, Variabilität, Diebstahlsicherungen und komfortablem Handling. Einige finden, zusammengelegt in einer Tasche verstaut, sogar Platz im Kofferraum.

Neu ist: Auch E-Bikes und Pedelecs können mit auf Tour. Damit folgen die Hersteller dem Freizeittrend. Selbst im Sportbereich wird mittlerweile elektrisch geradelt. 

Weil die Elektrofahrräder im Vergleich zu normalen Bikes schnell mal das Doppelte auf die Waage bringen, leisten die Systeme mit einer Zuladung von 60 Kilogramm – passend für zwei E-Bikes – Schwerstarbeit. Dazu gibt es Auffahrschienen, mit denen die Schwergewichte bequem in Stellung gebracht werden.

Guten Rat, welcher Träger der richtige ist, geben die Kfz-Betriebe. „Kein Kauf ohne Test am Auto, keine Erstmontage ohne die Hilfe der Profis“, empfiehlt der Obermeister der Kfz-Innung. Die Systeme im Überblick:

Vorteile der Anhängerkupplungsträger: niedrige Ladehöhe, spritsparender Transport im Windschatten, sicherer Halt. Sie sind für E-Bikes geeignet, und mit Adapter können bis zu vier Räder huckepack genommen werden. Modelle mit Abklapp- oder Ausziehmechanik gewähren den Zugang zum Kofferraum.

Dachträger überzeugen mit einem günstigen Preis und bieten sich besonders für Autos mit integrierter Dachreling an. Allerdings stehen die Räder voll im Wind – das kostet Sprit. Abstriche gibt es auch bei der Montage: Ohne Lift müssen große Gewichtheber ans Werk. 

Heckklappenträger gibt es nur für ausgewählte Autos: Vans, Kombis und solche mit steilen Hecks. Die Scharniere der meisten Pkw halten den Strapazen der Träger auf Dauer allerdings nicht Stand. Minuspunkte sammeln die Systeme auch, weil an den Kofferraum in der Regel nur schwer oder gar nicht heranzukommen ist.

Ein Blick in die Papiere verrät die zulässige Ladung des Trägers, die Stützlast der Anhängerkupplung sowie die Dachlast des Autos. Die dürfen nicht überschritten werden. Nach rund 20 Kilometern sollten alle Halterungen gecheckt und gegebenenfalls nachjustiert werden. 

Vorsicht auch beim Reisen in stürmischen Zeiten, Kurven und beim Bremsen – das Fahrverhalten des Autos ändert sich. Bei Heckträgern ist außerdem die Sicht nach hinten stark eingeschränkt.

Die Luft ist raus...

Reifenplatzer – was tun?

Es rüttelt, es poltert, die Lenkung wird schwammig, das Fahrzeug zieht einseitig weg. Gut, wenn Reifenplatzer sich so ankündigen. Fatal, wenn sie wie aus dem Nichts kommen.

Reifenprofis der Kfz-Meisterbetriebe geben Tipps, was sie tun sollten, wenn die Luft raus ist.

  • Kommt das Unheil Knall auf Fall, heißt es einen kühlen Kopf bewahren, das Lenkrad festhalten, weiter geradeaus fahren und gefühlvoll bremsen. Auch mit geplatztem Reifen rollt das Auto noch halbwegs kontrolliert. Nach und nach das Tempo reduzieren und den rechten Straßenrand anpeilen.

  • Ein naher Rastplatz ist für den Reifenwechsel sicherer als die Standspur einer viel befahrenen Autobahn. Fahrzeuge mit Run-Flat-Reifen können getrost die nächste Werkstatt ansteuern – die innen mit zusätzlichen Gummiteilen ausgestatteten Pneus haben Notlaufeigenschaften. Der Kfz-Betrieb um die Ecke lässt sich schnell mit der App Kfz mobil (www.kfzgewerbe.de/app) finden.

  • Ist am rechten Straßenrand oder auf der Standspur Endstation, gelten Sicherheitsregeln: Warnblinker setzen, Motor aus, Handbremse anziehen, ersten Gang einlegen, Warnweste anziehen, Warndreieck zirka 100 Meter hinter dem Wagen aufstellen, alle Insassen auf der zur Fahrbahn abgewandten Seite aussteigen lassen.

  • Wo waren doch gleich Wagenheber und Bordwerkzeug? Die Bedienungsanleitung gibt Aufschluss. Um das Not- oder Reserverad aufzustecken, wird nach dem Anlösen der Radmuttern des geplatzten Reifens das Auto mit dem Wagenheber an den dafür verstärkten Stellen des Fahrzeugrahmens aufgebockt. Ist das Rad ausgetauscht, die Schrauben über Kreuz idealerweise mit einem Drehmomentschlüssel gleichmäßig festziehen. Clever, wer vorher geübt hat.

  • Einfacher geht es mit dem Pannenset. Das Dichtmittel wird mit dem kleinen Kompressor in den Reifen gedrückt. Die Chemie gibt es auch als Spray und Quetschflasche, kittet allerdings nur kleine Risse und Stichverletzungen.

  • Egal, ob der Schaden mit Pannenset, Not- oder Reserverad erst einmal behoben wurde: Das Auto sollte mit maximal Tempo 80 zum Reifenwechsel in die nächste Werkstatt gefahren werden.

  • Zu geringer Luftdruck ist übrigens Hauptursache für Reifenplatzer. Wer vor dem Schaden klug sein will, prüft ihn regelmäßig, spätestens nach jeweils vierzehn Tagen.

Haben Sie noch den richtigen Durchblick ???

https://youtu.be/p0TDaJozJ_0

Glasschäden fachgerecht reparieren  

Quelle: ProMotor/Timo Volz.

Wer kennt es nicht, ein plötzlicher Knall und schon ist die Scheibe beschädigt. Nicht immer ist ein kompletter Austausch notwendig, meist ist es auch mit einer Reparatur der "Einschlagstelle" getan.

In dem oben angeführten Video-Link bekommen Sie einen kleinen Einblick für Autoglas-Reparaturen der KFZ-Meisterbetriebe, welche auch unser Betrieb für Sie durchführt. Wir beraten Sie gern.

Technisches Interesse wecken

Umfrage: AutoBerufe schon in Grundschulen fördern

Das neue BLINKA Magazin ist für den Sommer geplant.

Quelle: ProMotor.

Bonn. Jede zweite Familie findet, dass Kinder in der Grundschule mehr über technische Berufe erfahren sollten. Das ergab eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Initiative „AutoBerufe – Mach Deinen Weg!“ und des Grundschulprojekts BLINKA.

Demnach wünschen sich 55 Prozent junger Eltern mehr Informationen zu Berufsoptionen im technischen Bereich.

Über die Hälfte der befragten Eltern sieht in den AutoBerufen gute Zukunftschancen für ihre Kinder. Unter jungen Müttern liegt diese Zahl mit 57 Prozent höher als bei Vätern (51 Prozent).

Die Ergebnisse bestätigen das Programm BLINKA in seinen Bemühungen, Schüler der 3. und 4. Klasse mit projektorientierten Materialien und Mitmach-Aktionen für technische Themen und Berufsperspektiven zu begeistern.

Dabei ist fast allen Eltern (96 Prozent) wichtig, dass der naturwissenschaftlich-technische Unterricht in Grundschulen Mädchen und Jungen gleichermaßen anspricht. Sie wünschen sich, dass Lehrer Unterrichtsinhalte anschaulich und möglichst praxisnah vermitteln.

Der ZDK hat das Grundschulprogramm über seine Nachwuchsinitiative „AutoBerufe – Mach Deinen Weg!“ initiiert und setzt es gemeinsam mit dem Verlag für Kinder- und Jugendkommunikation jungvornweg um.

Das Magazin BLINKA inklusive Lehrerhandreichung wird seit 2015 alle zwei Jahre an Grundschulen bundesweit kostenlos herausgegeben. Abgerundet wird das Programm durch digitales Unterrichtsmaterial auf der Website www.autoberufe.de/BLINKA. Zum Schuljahr 2017/2018 erscheint das neue BLINKA-Magazin.

Kontakt

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21039 Börnsen
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