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04.05.2010

Frühlingsfreude…
mit Sport und Fitness bietet das umfangreiche
Zubehör-Angebot aus dem automobilen Fach-
handel. Vor allem für den Transport von Fahr-
rädern reicht es nach Meinung der Auto-
Experten in den Kfz-Innungen nicht aus, das
vermeintliche „Schnäppchen auf den ersten
Blick“ zu montieren.



Bei der Auswahl des richtigen Fahrradträgers und bei der Montage hilft der Kfz-Meisterbetrieb. Damit ist gewährleistet, dass das Zubehör auf das entsprechende Fahrzeug abgestimmt ist. Die Montage erfolgt professionell und der Autourlauber wird in die Beladungsvorschriften für Träger und Fahrzeug eingewiesen. Bevor der Fahrrad-Träger aufs Dach gehievt wird, sollte die maximale Dachlast ermittelt werden. Ein Blick in die Betriebsanleitung des Autos verschafft Klarheit. Die zweite Möglichkeit, der Transport mit Kupplungsträger hinten auf dem Auto, ist deutlich windschnittiger. Das Auto wird dadurch nicht höher, und das Be- und Entladen ist auch alleine möglich.

Wir beraten Sie gern.
Ihr JapanCars-Team

(Quelle: www.kfzgewerbe.de, Foto: ProMotor)

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11.03.2010

Ostern beginnt die Saison …
… für Sommerreifen. Von O bis O hieß die
Maxime zum Reifenwechsel-Rhythmus für
die Winterpneus. Von Oktober bis Ostern:
Die Geschichte der Os ist jetzt zu Ende.



Damit beginnt die Zeit der Umrüstung auf Sommerreifen. Die Reifenexperten im Kfz-Meisterbetrieb haben aus diesem Anlass darauf hingewiesen, dass Autofahrer mit der richtigen Bereifung Sprit sparen und aktiven Umweltschutz leisten können: Einerseits bieten spezielle rollwiderstandsoptimierte Leichtlaufreifen Verbrauchs- und Emissionsvorteile, andererseits ist es unverzichtbar, den Fülldruck regelmäßig zu kontrollieren. Die Reduzierung des Rollwiderstandes der Reifen kann nach Darstellung der Reifenexperten der Kfz-Innungen signifikant zur Verbrauchsminderung beitragen. Ein Minderdruck von 0,4 bar beispielsweise erhöhe den Verbrauch um rund zwei Prozent. Das Reifenangebot in den Kfz-Meisterbetrieben reicht vom klassischen Breitreifen mit Leichtmetallfelge bis zum laufrichtungsgebundenen Pneu, an den aus Sicherheitsgründen auch nur der Meister Hand anlegen sollte.

Quelle: www.kfzgewerbe.de
Foto: ProMotor

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17.02.2010

Motorenöl ist ein Stiefkind
Nur zwei von drei Autofahrern wissen, welche
Sorte Motorenöl in ihrem Fahrzeug verwendet
wird. Einer aktuellen Untersuchung der Deutschen
Automobil-Treuhand (DAT) zufolge steigt das
Wissen der Autofahrer über die Ölqualität mit
dem Alter ihres Fahrzeuges.



Ursache liegt aber darin, dass Besitzer älterer Fahrzeuge nach Darstellung der Autoexperten der Kfz-Innungen vor allem das Nachfüllen von Motorölen in Eigenregie durchführen. Der Gesamt-Werkstattanteil an den Ölwechseln ist mit 80 Prozent konstant geblieben. In neun von zehn Fällen wechseln die Vertrags-werkstätten bei unter zwei Jahre alten Fahrzeugen das Öl im Rahmen des Wartungsdienstes. Ein qualitativ hochwertiges Öl ist für die meisten Autofahrer wichtig. Jeder zweite Autofahrer entscheidet sich für synthetische Öle.

(Quelle: www.kfzgewerbe.de, Foto: ProMotor)

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01.01.2010

Auf ins Jahr 2010!
Ihr Team von JapanCars wünscht allen Kunden
ein frohes und gesundes Jahr 2010!



...

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16.10.2009

Reifen-Service
Schnee und Frost machen die Straßen im Winter
zu einem besonderen Terrain. Der ADAC empfielt
recht zeitig zu Wechseln. Sorgen Sie vor,
denken Sie auch an Ihren Versicherungsschutz.



Wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um die Winterreifen zu montieren, darüber scheiden sich die Geister. Viele Autofahrer zögern diese Entscheidung hinaus, bis der erste richtige Schnee angesagt ist. Doch Winterreifen mit ihrem speziellen Profil sind nicht nur die erste Wahl, um gegen den Schnee gewappnet zu sein.

Das Thermometer muss gar nicht erst unter Null fallen, um auf Winterreifen umzurüsten, empfehlen Experten. Bereits bei niedrigen Plusgraden bieten Winterreifen aufgrund ihrer speziellen Gummimischung und der besonderen Gesamtkonstruktion ein wichtiges Sicherheitsplus. Erst recht frühmorgens, wenn die Fahrbahnen durch Bodennebel nass sind. Durch die zuweilen hohen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht kann es besonders nach strahlenden Sonnentagen in der Nacht zu Bodenfrost kommen. Bei solchen Straßenbedingungen können sich Sommerreifen nicht mehr geschmeidig dem Untergrund anpassen, sondern verhärten sich in Richtung Nullgradgrenze zunehmend. Dieser Verlust an Haftfähigkeit kann gefährliche Folgen nach sich ziehen. Die nach neuesten Sicherheitsstandards verwendeten Hightech-Materialien von Winterreifen hingegen bieten auch bei niedrigen Temperaturen noch große Flexibilität. Dadurch greifen sie um einiges besser als Sommerpneus, was sich auch positiv auf den Bremsweg auswirkt. Ein durchaus geldwerter Vorteil, wenn dadurch der ungewollte Stoßfänger-Kontakt zum Vordermann verhindert werden kann.

Sie erhalten bei uns den kompletten Service
für Ihre Reifen:


Winterreifen und Kompl.Radsätze
Wie immer zu Vorzugspreisen.

Lager-Service
Wir lagern Ihre Sommerreifen fachgerecht ein.

(Quelle: www.presseportal.de)

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11.09.2009

Lichttest 2009
Funktionierende und richtig eingestellte Auto-
lampen sind ein absolutes Sicherheits-Muss.




Beim Licht-Test wird die Fahrzeugbeleuchtung von (A)blendlicht bis (Z)usatzscheinwerfer auf
Funktion und richtige Einstellung nach den Vorgaben der Straßenverkehrszulassungsordnung getestet.

Dafür erhalten Sie eine Plakette an die Windschutzscheibe, die der Polizei geprüftes Licht signalisiert.

(Quelle: http://www.licht-test.de)

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30.08.2009

IAA - Erleben, was bewegt
Autofans, bitte noch ein bisschen Geduld:
Nur noch wenige Wochen, dann öffnet eine
der größten Automessen der Welt wieder
ihre Pforten.



Vom 17. bis zum 27. September 2009 findet in Frankfurt am Main die 63. Internationale Automobil-Ausstellung statt.

"Weltweit wichtigste Mobilitätsmesse"
Etwa 700 Aussteller aus aller Welt werden in der Mainmetropole ihre Neuheiten rund um die Themen "Auto und Mobilität" präsentieren. "Gemessen an der Ausstellerzahl und der belegten Fläche ist die IAA 2009 auch weiterhin die weltweit wichtigste Mobilitätsmesse. Keine andere Messe präsentiert die gesamte Wertschöpfungskette so umfassend wie die IAA", sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).

Zukunftstechniken im Fokus
"Erleben, was bewegt" - so lautet das Motto der diesjährigen IAA. Wie schon vor zwei Jahren wird auch im September das Thema "Alternative Antriebe" wieder hoch im Kurs stehen. Auch neuen und zukünftigen Mobilitätsarten wie Elektroantriebe oder Hybrid wird ebenso viel Platz eingeräumt.

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15.08.2009

Richtiger Reifen - mit Sicherheit Geld sparen
Nur wenige Quadratzentimeter Reifen stellen
den entscheidenden Kontakt zwischen Auto
und Straße her. Laufleistung, Aquaplaning,
Bremsweg und Seitenführung waren bislang
die gängigen Kriterien bei der Entwicklung
für neue Reifen.



Jetzt gewinnt ein weiteres Kriterium an Bedeutung: der Rollwiderstand. Leichtlaufreifen gehört die Zukunft. Denn sie haben erheblichen Einfluss auf den Spritverbrauch eines Autos. Aber auch konventionelle Reifen bieten Spritsparpotenzial.

Um den Rollwiderstand zu reduzieren, muss die Steifigkeit des Gummigemisches erhöht werden. Da aber auch andere wichtige Reifeneigenschaften wie Abriebfestigkeit, Straßenhaftung und Komfort zu berücksichtigen sind, kommt statt der herkömmlichen Rußpartikel eine innovative Silika/Silan-Mischung zum Einsatz. Diese veränderte Gummimischung führt zu einer Reduzierung des Rollwiderstandes um bis zu 30 Prozent, was einer Senkung des Kraftstoffverbrauchs um bis zu fünf Prozent entspricht.

Aufgrund des positiven Effekts für die Umwelt - der angesichts der aktuellen Klimaschutzdebatte ein weiteres Verkaufsargument darstellt - werden moderne Leichtlaufreifen auch „grüne“ Reifen genannt, sehen aber natürlich wie herkömmliche „schwarze“ Reifen aus.


(Quelle: www.cleverfahren.de, www.dena.de)

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25.07.2009

Umweltprämie: Korrigierte Antragszahlen
Die Prämienanträge gehen stetig ein beim BAFA.
Noch sind 340.954 Prämien verfügbar. Bisher
wurden 1.659.046 Altanträge und Reservierungen
vergeben.



Seit die Bundesregierung auf ihrer Kabinettssitzung vom 14. Januar die Umweltprämie beschlossen hat, ist die Branche in Bewegung. Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe hat die Absatzprognose für das laufende Jahr mehrfach erhöht. 3,5 Millionen Neuwagen erwartet die Branche inzwischen in diesem Jahr. Nach der Erhöhung des Födertopfes entzündete sich allerdings auch Kritik. Einerseits verlieren die Werkstätten Reparaturaufträge, andererseits geraten die Gebrachtwagenpreise weiter unter Druck.

Zwischenzeitlich war ein regelrechter Wettlauf um die Umweltprämie, die auch unter Abwrack- und Verschrottungsprämie zu verzeichnen gewesen. Die ursprünglich vorgesehenen rund 600.000 Prämien sind längst weg. Neuesten Meldungen zufolge geht das zuständige Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von gut 1,7 Millionen Anträgen aus, die bereits ausgezahlt wurden oder für die eine Reservierung vorliegt. Aus rechtlichen Gründen sind jedoch bei weitem noch nicht alle Reservierungen auch bestätigt.

Für die Auszahlung sind seit Ende März neue Regularien in Kraft. So kann die Prämie in einem ersten Schritt nur noch elektronisch beantragt werden. Dieser Antrag wirkt wie eine Reservierung. Eine Übergangsfrist gilt für Käufe vor dem 30. März. Für Alt- wie Neuantrag gilt aber: Nur wer die nötigen Unterlagen vollständig einreicht, bekommt die Prämie.

(Quelle: http://www.kfz-betrieb.vogel.de/)

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15.07.2009

Benzin sparen
Hier finden Sie die richtigen Tipps...



Über 15 Cent pro Kilometer lassen sich durch eine verbrauchsoptimierte Fahrweise einsparen. Folgende Tipps können Sie sowohl innerorts wie auch ausserorts anwenden:

  • Kein Gas beim Starten geben.

  • Nach dem Anfahren sofort in den zweiten Gang wechseln.

  • Mit dreiviertel Gas zügig beschleunigen.

  • Frühzeitig hochschalten.

  • Nicht zurückschalten, solange der Motor ohne zu ruckeln Gas annimmt.

  • Vorrausschauend fahren und unnötiges Bremsen vermeiden.

  • Ab Wartezeiten von einer Minute (z. B. an Bahnschranken) Motor abstellen.

  • Reifendruck regelmäßig überprüfen. Das Fahrzeug verbraucht 6 Prozent mehr Sprit, wenn zuwenig Druck in den Reifen ist.


  • Laut ADAC braucht ein Auto mit Benzinmotor rund 30 Liter auf 100 Kilometer, wenn es mit kaltem Motor auf die Strecke geht. In der kurzen Startphase von einigen hundert Metern läuft der Motor mit diesem "fetten" Gemisch, verbraucht also mehr Benzin. Vermeiden Sie deshalb -gerade in der kalten Jahreszeit- sehr kurze Strecken mit dem Auto zu fahren.

    (Quelle: www.kfz-handwerk.de)

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    05.07.2009

    Investionen, die sich lohnen
    Regelmäßige Inspektionen haben nicht
    nur Einfluss auf Langlebigkeit und Wert-
    erhalt eines Autos. Sie tragen auch da-
    zu bei, Sprit zu sparen und die Umwelt
    zu schonen.



    Die "Öko-Dienstleistungen" der Kfz-Meisterbetriebe sind vielfältig: Sie reichen von der Überprüfung der Motorelektronik über die Nachrüstung auf Gasbetrieb bis zur Nachrüstung von Partikelfiltern. Das sind Investitionen, die sich lohnen.

    Auch IInvestitionen in regelmäßige Wartung rechnen sich. Verstopfte Luftfilter, verbrauchte Zündkerzen und ein schlecht eingestellter Motor sind Spritfresser. Verschmutzte Ölfilter und verbrauchtes Öl können darüber hinaus den Motor beschädigen. Außerdem sind die Meisterbetriebe kompetente Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Thema Auto und Umwelt. Mit speziellen Technikkursen und ihrer bewährten Kampagne "Sparfuß statt Gasfuß" zeigen sie ebenfalls, wie Autofahrer die Umwelt schonen und dabei auch noch Geld sparen können.

    Vereinbaren Sie gleich einen Termin für Ihre nächste Inspektion! Wir beraten Sie gern.
    Ihr Japancars-Team

    (Quelle: www.cleverfahren.de, Foto: ProMotor)

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    24.05.2009

    Hitze im Auto erhöht die Unfallgefahr
    Bei einer Temperatur von 27 Grad Celsius
    im Fahrzeuginnenraum steigt die Zahl der
    Unfälle innerorts um 11 Prozent, bei 32 Grad
    sogar um etwa 22 Prozent. Das haben Unter-
    suchungen der Gesamthochschule Wuppertal
    im Auftrag der Bundesanstalt für Straßen-
    wesen ergeben.



    Diese Zahlen zeigen: eine Klimaanlage im Auto ist kein Luxus, sondern sicherheitsrelevant und eine gute Investition. Damit die Anlage auch immer ihre volle Leistung bringt, ist regelmäßige Wartung wichtig. Auch hohe Reparaturkosten lassen sich dadurch vermeiden. So kann es den Autofahrer bis zu 1.000 Euro kosten, wenn der Klima-Kompressor, das Herzstück der Klimaanlage, ausgetauscht werden muss.

    Hohe Temperaturen im Fahrzeug sind ein Stressfaktor, sie mindern die physische und psychische Leistungsfähigkeit des Fahrers. Zudem führt feuchte Luft zu beschlagenen Scheiben und schränkt die Sicht ein. Trockene Luft hingegen kann zu Kopfschmerzen führen oder durch Reizung oder Austrocknen der Augenschleimhäute die Sehfähigkeit beeinträchtigen. Eine Klimaanlage hingegen sorgt immer für ausgewogene Temperatur und passende Luftqualität. Regelmäßige Wartung ist aber auch deshalb notwendig, da Verdampfer und Innenraumfilter der Klima-Anlage den idealen Nährboden für gefährliche und allergieauslösende Mikroorganismen bieten. So hilft das regelmäßige Desinfizieren des Verdampfers gegen unangenehme, durch Bakterien verursachte Gerüche und beugt allergischen Reaktionen vor. Der Innenraumfilter sollte bei der Wartung, spätestens aber nach 15.000 Kilometern ausgetauscht werden. Angesaugt von der Außenluft lagern sich unter anderem Staub, Pollen und Ruß ab. Ein sauberer Innenraum-Filter verringert die Verbreitung von Keimen und gleichzeitig das Sicherheitsrisiko beschlagener Scheiben sowie mögliche Schäden am Lüftermotor. Denn wie beim heimischen Staubsauger vermindert ein voller Beutel nicht nur die Reinigungsleistung. Abgelagerter Schmutz erhöht auch die mechanische Belastung des Lüftermotors und kann zu teuren Reparaturen führen.

    Um eine dauerhafte und einwandfreie Funktion der Klimaanlage sicherzustellen, sollten die Schlüsselkomponenten Kompressor, Kondensator, Verdampfer und Expansionsventil regelmäßig von der Werkstatt bei einem jährlichen Klima-Check überprüft werden. Da die Klimaanlage unter ständigem Druck arbeitet, sind ihre Bestandteile einem natürlichen Verschleißprozess ausgesetzt. Auch Schläuche und Dichtungen altern, trocknen aus und können dadurch undicht werden. Dies führt zur Verflüchtigung des Kältemittels und reduzierter Kühlleistung.
    Darüber hinaus empfiehlt es sich, alle zwei Jahre einen Klima-Service durchführen zu lassen. Hierbei wird unter anderem das Kältemittel gewechselt und gegebenenfalls ergänzt, die Dichtigkeit überprüft und der Filter-Trockner ausgetauscht.
    Ein breites Programm an Ersatzteilen und eine Spezialausstattung mit Mess- und Testinstrumenten rund um professionellen Klimaservice machen eine unkomplizierte und schnelle Behebung von Schäden durch die Werkstätten möglich.
    Eine Klimaanlage - gut gewartet - ist somit eine Investition in Sicherheit und beugt unnötigen Kosten vor.

    Wir beraten Sie gern.
    Ihr JapanCars-Team

    (Quelle: www.hella.de)

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    04.04.2009

    Zurück zur alten Pendlerpauschale
    Der Bundesrat hat den Weg für die Rückkehr
    zur alten Pendlerpauschale frei gemacht.
    Nach dem Bundestag stimmte auch die
    Länderkammer einem entsprechenden Gesetz zu.



    Damit können rückwirkend zum 1. Januar 2007 wieder alle Fahrten zum Arbeitsplatz ab dem ersten Kilometer mit 30 Cent pro Kilometer steuerlich geltend gemacht werden.

    Das bislang geltende Recht, wonach nur Arbeitswege ab 20 Kilometern von der Steuer abgesetzt werden konnten, war vom Bundesverfassungsgericht Ende vergangenen Jahres für verfassungswidrig erklärt worden.

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    10.03.2009

    Fördermittelübersicht Umweltprämie
    Bis zum 10. März 2009 sind im
    BAFA bereits 217.693 Anträge auf
    Gewährung der Umweltprämie
    eingegangen.



    Bei der Berechnungsgrundlage von 600.000 möglichen Anträgen können noch 537.194 Anträge gestellt werden.

    foerdermitteluebersicht

    Antworten auf die wichtigsten Fragen finden Sie hier:
    http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/umweltpraemie/faq/index.html

    Wir beraten Sie gern, sprechen Sie uns an.
    Ihr JapanCars Team

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    05.03.2009

    Das sagt die StVO!
    Die Verkehrsregeln für das Abbiegen
    beim Grünpfeil sind in Paragraph 37
    Absatz 2 der Straßenverkehrsordnung
    festgelegt. Zur Verdeutlichung hier der
    genaue Wortlaut der Regelung.



    §37 Wechsellichtzeichen, Dauerlichtzeichen und Grünpfeil, Absatz 2 Nr. 1:

    Rot ordnet an: "Halt vor der Kreuzung". Nach dem Anhalten ist das Abbiegen nach rechts auch bei Rot erlaubt, wenn rechts neben dem Lichtzeichen Rot ein Schild mit grünem Pfeil auf schwarzem Grund (Grünpfeil) angebracht ist. Der Fahrzeugführer darf nur aus dem rechten Fahrstreifen abbiegen. Er muss sich dabei so verhalten, dass eine Behinderung oder Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, insbesondere des Fußgänger- und Fahrzeugverkehrs der freigegebenen Verkehrsrichtung- ausgeschlossen ist.

    TIPP: Anhalten bedeutet gemäß der allgemeinen Faustformel mindestens 3 Sekunden stehen, bevor die Fahrt weiter geht!

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    08.02.2009

    Acht Punkte für intaktes Licht
    Paragraphen sorgen für gutes Licht:
    die StVZO gibt genau vor, was im
    Rahmen des Lichttest zu überprüfen ist.



    Folgende acht Beleuchtungspunke am Fahrzeug werden in Bezug auf Funktion und Einstellung in den Prüfstellen kontrolliert:

    8_Punkte_Licht_groß
    1. Fern- und Abblendlicht
    2. Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer
    3. Begrenzungs- und Parkleuchten
    4. Bremslichter
    5. Schlusslichter
    6. Warnblinkanlage
    7. Fahrtrichtungsanzeiger
    8. Nebelschlussleuchte

    Wir prüfen alle Beleuchtungspunkte in meisterqualität. Sprechen Sie uns an!
    Ihr Japan Cars-Team

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    27.01.2009

    Antrag für die neue Umweltprämie
    Eine Maßnahme gegen Luftverschmutzung
    und für die Automobilkonjunktur.



    Heute hat das Bundeskabinett die Ausgestaltung der am 14. Januar 2009 beschlossenen Umweltprämie gebilligt. Die Maßnahme zielt in zwei Richtungen: Zum einen soll sie dazu beitragen, den Einbruch der Automobilkonjunktur infolge der Finanzkrise abzuschwächen. Zum andern wird durch den Ersatz hoch emittierender Altfahrzeuge, die höchstens die Emissionsanforderung von Euro 2 erfüllen, durch moderne Fahrzeuge mit Euro 4 oder besser die Belastung der Luft mit klassischen, gesundheitsgefährdenden Schadstoffen gemindert.

    Wichtig ist, dass das zu verschrottende Altfahrzeug mindestens neun Jahre alt ist und zuletzt ein Jahr auf den Antragsteller/-in zugelassen war. Die Prämie kann dann beantragt werden für den Kauf eines Neufahrzeugs bzw. eines höchstens ein Jahr alten, einmalig zugelassenen Jahreswagens.

    Anträge können in Kürze ausschließlich auf dem Postweg beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die Antragsformulare müssen die Originalunterschriften von Antragsteller/in tragen. Folgende Nachweise und Unterlagen müssen beigefügt werden:

  • Verwertungsnachweis nach § 15 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung, der durch den Betreiber eines anerkannten Demontagebetriebs gem. Altfahrzeugverordnung ausgestellt wurde,

  • Verbindliche Erklärung des Betreibers eines anerkannten Demontagebetriebs auf dem Antragsformular, dass die Restkarosse des Altfahrzeugs zur Verschrottung und zur Erfüllung der Anforderungen nach § 5 Abs. 2 Altfahrzeugverordnung in Verbindung mit Anhang Nr. 4 einer Schredderanlage zugeführt wird,

  • Nachweis der Außerbetriebsetzung des Altfahrzeugs durch Kopien der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein mit dem Vermerk der Zulassungsbehörde über die Außerbetriebsetzung) und der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief),

  • Nachweis der Zulassung des Neufahrzeugs auf den Antragsteller/die Antragstellerin durch Kopien der Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) und der Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief),

  • Kopie der Rechnung bzw. des Leasingvertrags für den Erwerb des Neufahrzeugs,

  • Bei Jahreswagen von Werksangehörigen der Kfz-Hersteller: Bescheinigung des Kfz-Herstellers, dass der Pkw zum Zeitpunkt des Kaufs auf einen Werksangehörigen/eine Werks¬angehörige zugelassen war.


  • Anträge, für die nicht das vorgeschriebene Antragsformular verwendet wurde, die nicht die Originalunterschriften tragen oder die erforderlichen Nachweise bzw. Unterlagen nicht enthalten, werden nicht bearbeitet und zurück gesandt. Anträge können nicht per Fax oder Email gestellt werden.

    Wir beraten Sie gern!

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    19.01.2009

    Neue Umweltzonen
    Zum Jahresbeginn gab es in
    Deutschland weitere Umweltzonen.



    Seit dem 1. Januar dürfen nur noch Fahrzeuge mit einer Umweltplakette in den neuen Umweltzonen der Städte Augsburg, Bremen, Heilbronn, Herrenberg, Karlsruhe, Mühlacker, Pforzheim, Ulm, Neu-Ulm und Wuppertal fahren. Wer dort ohne Plakette erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe empfiehlt deshalb allen Autofahrern, jetzt die Umweltplakette zu verkleben. Die Plakette gibt es in den für die Abgasuntersuchung anerkannten Kfz-Meisterbetrieben.

    Quelle: http://www.kfzgewerbe.de, Foto: ProMotor)

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    10.01.2009

    So manche Autobatterie ...
    ... wird in den nächsten Tagen mit
    „Anlaufschwierigkeiten“ kämpfen.
    Immerhin muss nach meteorolo-
    gischen Prognosen in den kommen-
    den Nächten mit Tiefstwerten bis
    minus 20 Grad gerechnet werden.



    Nach einer so klirrend kalten Nacht in der „Laternengarage“ liefern manche Batterien nicht mehr genug Strom, um den Motor zu starten. Der Grund: Um den Gefrierpunkt steht nur knapp ein Viertel der ursprünglichen Leistung zur Verfügung, und winterliche Stromfresser wie Licht, beheizbare Scheiben, Spiegel oder Sitze beanspruchen die Batterie zusätzlich. Ist eine Batterie älter als zwei Jahre, wird es Zeit, dass ein Fachmann im Kfz-Meisterbetrieb den Säure- und Ladezustand überprüft. Dazu zählt vor allem der richtige Wasserstand, denn auch wartungsarme Batterien können Flüssigkeit verlieren. Die Bleiplatten sind dann nicht vollständig bedeckt und können keine volle Leistung erbringen. Nur 'wartungsfreie' Batterien erfordern keine Füllstandskontrolle, da sie dicht verschlossen sind.

    Quelle: www.kfzgewerbe.de

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    12.12.2008

    Jetzt noch Lichttest 2008 durchführen!
    Die meisten Autofahrten finden jetzt im Dunkeln
    statt. Gute Sicht und gutes Licht sind dabei
    besonders wichtig für die Sicherheit. Viele
    Autofahrer nehmen es damit leider nicht so
    genau. Beim diesjährigen Lichttest in den
    Werkstätten fielen 36 Prozent der Autos mit
    Mängeln auf. Das kann übrigens bis zu 40
    Euro Bußgeld kosten.



    Mangelhafte Beleuchtung muss nicht sein. Denn viele Probleme kann der Autofahrer selbst erkennen. Ein Rundgang um das Auto bei eingeschaltetem Licht und Warnblinkanlage zeigt Fehler sofort. Defekte Glühlampen sind leicht erkannt. Hier hilft Ihre Werkstatt kompetent weiter.

    Bedenklich sind Ausfälle bei Scheinwerfern. Nur ein "Auge" halbiert die Sicht, und die Erkennbarkeit für andere Verkehrsteilnehmer vermindert sich drastisch: fällt auch das Positions- oder Standlicht aus, wirkt das Auto dann wie ein Motorrad. Einem Lampenwechsel führt am sichersten Ihre Werkstatt mit geprüfter Sicherheit durch. Der Lichttest im Oktober hat nämlich wieder gezeigt, dass viele Scheinwerfer falsch eingestellt sind. Über zehn Prozent leuchteten zu hoch und blendeten damit den Gegenverkehr.

    Nicht erfasst wurden zu tief justierte Scheinwerfer. Die Licht-Profis von Hella appellieren aber an Autofahrer und Werkstätten auch hier große Sorgfalt walten zu lassen. Schließlich leidet die Sichtweite unter zu niedrig eingestellten Lichtbündeln - mit möglichen Folgen für die Verkehrsicherheit.

    Trotz der Lichtmängel zeigen die jährlichen Scheinwerfertests auch positive Trends. So sank die Zahl der blendenden Scheinwerfer innerhalb von sieben Jahren von 12,4 auf 10,2 Prozent. Daran hat vermutlich auch die steigende Verbreitung der Xenon-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregelung ihren Anteil. Bei Heckleuchten wurden in 2008 noch 9,4 Prozent Mängel registriert, gegenüber 12 Prozent vor sieben Jahren. Hier zeigt unter anderem die LED-Technik mit ihrer langen Lebensdauer erste Wirkung.

    (Quelle: http://www.hella-press.com)

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    06.12.2008

    Winter-Tipps
    In der dunklen Jahreszeit ist es wieder soweit:
    Der erste Schnee ist gefallen, die Nächte sind
    frostig und auf den Autobahnen wird es voll.



    "Lange Staus sind da vorprogrammiert, insbesondere, wenn dann noch Eis und Schnee hinzukommen", sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte des TÜV Rheinland. "Standzeiten von mehreren Stunden sind da keine Seltenheit - und das bei klirrender Kälte." Daher gilt: Bei Fahrten im Winter den Tank niemals ganz leer fahren, um das Auto auch während langer Staus weiter heizen zu können. Zusätzliche Sicherheit geben Reservekanister mit maximal 20 Litern Benzin oder Diesel. "Diese müssen die DIN-Norm 7274 oder 16904 erfüllen sowie dicht, fest verschließbar und bruchsicher sein", sagt Hans-Ulrich Sander. Achtung bei Auslandsfahrten: In einigen Ländern, darunter beispielsweise Tschechien, Dänemark, Österreich und Italien darf höchstens ein Reservekanister mit maximal zehn Liter Kraftstoff mitgeführt werden. In der Schweiz dürfen Autofahrer dagegen sogar 25 Liter mitnehmen. Genaue Informationen über die Einfuhrmengen kann man in dem jeweiligen Konsulat oder der Botschaft erhalten.

    "Häufig lässt sich längerer Stillstand bei widrigen Witterungsbedingungen aber auch vermeiden", sagt der TÜV Rheinland Experte. "Denn mit der richtigen Winterausrüstung können sich Autofahrer auch bei heftigen Schneefällen oder Glatteis weiter fortbewegen." Streumaterialien, wie Sand oder Splitt helfen beim Anfahren. Schneeketten sorgen für Mobilität, wenn Winterreifen gegen Schnee und Eis kapitulieren. Allerdings empfiehlt es sich, die Montage der Schneeketten vor dem ersten Einsatz zu üben - damit im Ernstfall alles reibungslos klappt. Eine Taschenlampe an Bord hilft zudem bei der Montage der Ketten im Dunkeln. Übrigens: Verweigert das Auto nach langen Standzeiten seinen Dienst, leistet ein Starthilfekabel gute Dienste.

    Alle Bestandteile der richtigen Winterausrüstung erhalten Sie auch bei uns. Wir beraten Sie gern!

    (Quelle: http://www.presseportal.de)

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    18.11.2008

    Sicher warnen bei Wind und Wetter
    Das Warndreieck führt im Kofferraum ein eher
    unscheinbares Dasein. Bei Panne oder Unfall
    muss es jedoch harte Anforderungen erfüllen.



    Sie gelten vor allem der Sichtbarkeit bei Nacht und der Standfestigkeit im Sturm. Nicht alle auf dem Markt erhältlichen Warndreiecke erfüllen aber diese Kriterien.

    Warndreiecke müssen den ECE-Vorschriften R 27 entsprechen. Diese schreiben unter anderem exakte Mindestwerte für die Leuchtkraft beim Rückstrahlen und für die Sichtbarkeit am Tag vor. Doch die lichttechnischen Eigenschaften sind nicht die alleinigen Kriterien. So muss ein ECE-geprüftes Warndreieck drei Minuten lang einer Windgeschwindigkeit von 60 km/h trotzen.

    Die moderne Sicherheitsausrüstung ist am E-Zeichen erkennbar, einem Kreis um ein E mit einer tiefer gestellten Zahl. Hocherwertige Warndreiecke und weitere Sicherheitsausstattung erhalten Sie bei uns.


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    13.11.2008

    Winter-Service vom Profi
    Für Herbst und Winter braucht
    Ihr Auto den richtigen Service.

    Wir schreiben Sicherheit für Sie groß...



    Winter-Check
    Bei uns nur 19.90€ incl. Winterset

    Scheibenwischblätter
    Für alle gängigen Fahrzeugmarken ab 14,90€ incl. Montage

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    Scheinwerfer-Glühlampen Xenon - Prisma – Power H4 und H7
    50 % mehr Licht bei uns nur 34,90€ je Satz, auf Wunsch mit Montage

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    09.11.2008

    Die Klimaanlage hat auch im Winter ihre Vorteile
    Sommerhitze ruft nach der Klimaanlage - fast
    alle Autofahrer würden das unterschreiben.
    Doch dass die Air Condition auch im Winter
    Vorteile bringt und regelmäßig verwendet
    werden sollte, ist vielen nicht klar.



    Dabei sorgt sie gerade in der feuchten und kalten Jahreszeit schnell für beschlagfreie Scheiben, weil sie die Feuchtigkeit aus der Luft entfernt.

    Zunächst erscheint es unsinnig, kalte Luft auch noch abzukühlen. Die Spezialisten von Behr Hella Service lösen den scheinbaren Widerspruch auf: Beim Heizungsbetrieb mit eingeschalteter Klimaanlage wird die Luft nicht nur erwärmt, sondern gleichzeitig auch getrocknet. So kann sie in der Defrost-Funktion die Frontscheibe im Auto sehr schnell wieder klar machen. Viele Heizungssteuerungen berücksichtigen das und schalten in der Defrost-Stellung automatisch die Klimaanlage zu. Wer keine Klimaautomatik hat, sollte die Kühlung von Hand zuschalten.

    Der regelmäßige Betrieb der Anlage ist zudem vorteilhaft für die Haltbarkeit. Er beugt Kältemittelverlust und teuren Reparaturen vor. Wer seine Klimaanlage mehrfach monatlich für ein paar Minuten laufen lässt, schmiert damit den Kompressor und die Dichtungen.

    Um eine dauerhafte und einwandfreie Funktion der Klimaanlage sicherzustellen, sollten die Schlüsselkomponenten Kompressor, Kondensator, Verdampfer und Expansionsventil regelmäßig von der Werkstatt bei einem jährlichen Klima-Check überprüft werden. Da die Klimaanlage unter ständigem Druck arbeitet, sind ihre Bestandteile einem natürlichen Verschleißprozess ausgesetzt. Auch Schläuche und Dichtungen altern, trocknen aus und können dadurch undicht werden. Dies führt zur Verflüchtigung des Kältemittels und reduzierter Kühlleistung. Eine Überprüfung der Anlage beziehungsweise Ergänzung der Kältemittelmenge schafft hier Abhilfe.

    Darüber hinaus empfiehlt es sich, alle zwei Jahre einen Klima-Service durchführen zu lassen. Hierbei wird unter anderem das Kältemittel gewechselt, die Dichtigkeit überprüft und gegebenenfalls der Trockner ausgetauscht.

    (Quelle: www.presseportal.de)

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    05.11.2008

    KFZ-Versicherung 2009
    Autoversicherung: Prämien sinken 2009.
    Noch bis zum 30.11. wechseln und Geld sparen.



    Exklusiver Marktvergleich: Die meisten KFZ-Tarife werden 2009 günstiger / Sparpotenzial von mehr als 800 Euro / Senioren und Fahranfänger zahlen trotzdem häufig mehr

    Die Prämien in der Autoversicherung werden im nächsten Jahr günstiger. Das belegt ein Tarifvergleich, den die Unternehmensberatung Nafi aus dem westfälischen Höxter exklusiv für das Wirtschaftsmagazin 'Capital' (Ausgabe 14/2008) durchgeführt hat. "In der Haftpflicht sinken die Prämien gegenüber 2008 im Schnitt um 1,6 Prozent, bei der Teilkasko um 2,3 Prozent und bei der Vollkasko um 1,9 Prozent", sagt Nafi-Geschäftsführerin Ivana Höltring.

    Einige Versicherer reduzieren sogar zweistellig: Die Badische Allgemeine senkte in der Vollkasko die Prämie für den Komforttarif im Schnitt um knapp 20 Prozent, die Versicherungskammer Bayern ihren Kompakttarif um rund 15 Prozent, die Barmenia ihre Classicvariante um gut 14 Prozent. "In der Vollkasko sind 123 von 174 getesteten Tarife günstiger als im Vorjahr", sagt Höltring. Ihrer Analyse zufolge wird in der Haftpflicht im nächsten Jahr jeder zweite Tarif günstiger, bei der Teilkasko sind es sogar drei von vier. Dennoch gibt es bei der neuesten Prämienentwicklung auch Verlierer. Männer, die jünger als 20 Jahre sind, müssen bei einigen Gesellschaften bis zu 36 Prozent mehr zahlen, Fahrer ab 60 bis zu 20 Prozent.

    Der Nafi-Vergleich enthüllt zudem beträchtliche Spannen zwischen den Tarifen verschiedener Anbieter. Einige Versicherer nehmen beinahe dreimal mehr als die Konkurrenz. In der Haftpflicht liegt das jährliche Sparpotenzial bezogen auf die Durchschnittsprämien damit bei bis zu 370 Euro, in der Teilkasko sind es gut 480 Euro und bei der Vollkasko sogar mehr als 860 Euro. Das Unternehmen ermittelte erstmals Durchschnittsprämien für die größten Universalanbieter auf dem Markt. Über solche Kennzahlen verfügten bisher allein die Versicherer. Um die Werte zu bestimmen, errechnete Nafi für jeden der mehr als 300 Tarife die Prämien für Zehntausende von Risikokombinationen.

    Die günstigsten Tarife im Vergleich sind laut 'Capital' HDI 24 (Basis) in der Haftpflicht und Huk 24 (Basis Select) in der Teilkasko. In der Vollkasko liegt die Huk 24 bei Basispolicen (Basis Select) und Standardpolicen ohne Werkstattbindung (Classic) vorne. Die Tarife der Premiumpolicen in der Vollkasko ohne Werkstattbindung führt die Optima mit ihrem Kompletttarif an.

    Das für den persönlichen Fall günstigste Angebot können Interessierte im Internet mit eine neuen, exklusiv von 'Capital' angebotenen Tool unter www.capital.de/autoversicherung berechnen.

    (Quelle: www.presseportal.de)

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    03.10.2008

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